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Uber gegen die eigenen Fahrer: 20.000 Robotaxis sollen kommen
Der Fahrdienst-Vermittler Uber will zu einem Robotaxi-Anbieter werden – und würde damit den Fahrern auf der Plattform selbst Konkurrenz machen. In den kommenden sechs Jahren sollen in verschiedenen Ländern mindestens 20.000 selbstfahrende Wagen auf Basis von SUVs des Elektroauto-Herstellers Lucid eingeführt werden. Die Fahrzeuge werden Uber oder den Flottenpartnern des Onlinediensts gehören.
schreibt standard.at am 18.7.2025
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Ganz ohne Fahrer: Uber lanciert Robotaxi-Service in Zürich
Der Fahrdienst Uber hat angekündigt, noch im Jahr 2026 die ersten Robotertaxis auf seiner App anzubieten. Diese sollen in Hongkong, Madrid und auch in Zürich zum Einsatz kommen.
schreibt 20min.ch am 5.2.2026 -
Förderung der KI-Kompetenzen und Weiterbildung für KI-Betroffene gefordert
Zwei parlamentarische Initiativen und ein Vorstoss betreffen die Weiterbildung, um die KI-Kompetenz zu fördern. Die Weiterbildung im Arbeitslosenversicherungsgesetz verankert werden.
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Debatte: Jean-Jacques Rousseau für Techpionier Musk Ursprung einer ideologischen Fehlentwicklung
In einem Beitrag auf X behauptete der Musk, Philosophen wie Michel Foucault, Jacques Derrida oder Gilles Deleuze hätten mit ihren Theorien ab den 1960er-Jahren traditionelle Vorstellungen von Wahrheit, Autorität und Identität systematisch infrage gestellt. Später seien diese Ideen an amerikanischen Eliteuniversitäten aufgegriffen und mit Debatten über Rassismus, Geschlecht und Macht verbunden worden.
So seien laut dem Autor zentrale Konzepte der heutigen Woke-Bewegung entstanden – etwa die Vorstellung, dass gesellschaftliche Normen vor allem Ausdruck von Machtverhältnissen seien oder Identitäten sozial konstruiert würden. Die französischen Denker hätten damit, so die These, ungewollt das ideologische Fundament für eine Kultur gelegt, die westliche Werte zunehmend dekonstruiere.
schreibt azonline.ch am 17.5.2026 -
40% der Mitarbeiter in KI-Umschulung
IBM ermittelt in einer Studie, wie sich KI auf die Arbeitswelt auswirken könnte. Dafür wurden 3000 Führungskräfte in 28 Ländern sowie 21’000 Arbeitnehmer in 22 Ländern befragt. Führungskräfte gehen davon aus, dass ca. 40% aller Mitarbeiter in den nächsten Jahren aufgrund der Einführung von KI und Automatisierung in den nächsten drei Jahren umgeschult werden müssen, um damit höhere Produktivität als ihre Mitbewerber zu erreichen.
Wo sehen Firmen wie IMB ihre Mitarbeiter heute? -
Virtuelle Realität – ein Reiseersatz in Zeiten der Energiekriese?
Als die Computer Einzug in die Büros nahmen, waren nicht ökonomische Aspekte wichtig, sondern der Umweltschutz. Wir hielten die Anschaffung von Geräten aus den Silikon Valley für nobel. Das papierlose Büro war nicht nur ein technologisch, sondern auch idealistisch herbeigeführter Fortschritt.
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